3D-Druck

Andreas Mühlbauer,

STL- und Scan-Daten reparieren

Mit der neuesten Version der 3D-Printing-Software 4D_Additive von CoreTechnologie lassen sich 3D-Scandaten und andere STL-Dateien mit einer sogenannten „Marching Cube“-Funktion in kürzester Zeit in geschlossene Volumenkörper verwandeln und vereinfachen.

Die 4D_Additive-Software repariert Modelle mit Triangulierungsfehlern, © CoreTechnologie

Die neue Funktion ermöglicht es, jede Art von triangulierten 3D-Modellen automatisch zu korrigieren und für den 3D-Druck vorzubereiten. Die neue Funktion erspart dem Anwender manuelle Reparaturarbeiten. Die Marching-Cube-Funktion kombiniert eine Voxelisierung der Teile mit deren Reparatur, wobei die Größe und die Feinheit des Voxels vom Anwender definiert werden. Nach der Voxelisierung wird ein geschlossenes 3D-Netz erzeugt. Die 4D_Additive-Software repariert so Modelle mit hunderten und tausenden von Triangulierungsfehlern innerhalb von wenigen Sekunden vollautomatisch.

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