3D-Druck Kompetenz gebündelt

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EOS und AM Solutions geben Partnerschaft bekannt

EOS, Technologieanbieter im industriellen 3D-Druck, und AM Solutions - 3D post processing technology, Experte für industrielle Post Processing-Lösungen, bündeln seit kurzem ihre Erfahrung und geben ihre Partnerschaft offiziell bekannt. Beide Unternehmen eint das Ziel, die Prozesskette im Bereich des 3D-Drucks zu optimieren und damit den Weg zur Serienfertigung weiter zu ebnen.

Marie Langer, Vorsitzende der Geschäftsführung der EOS GmbH, und Stephan Rösler, Geschäftsführender Gesellschafter der Rösler Oberflächentechnik GmbH, freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit ihrer beiden Unternehmen. © Rösler Oberflächentechnik

EOS und AM Solutions - 3D post processing technology, zwei führende Unternehmen, die für Innovation und Fachwissen in ihren jeweiligen Bereichen bekannt sind, haben sich zusammengeschlossen, um die gesamte Prozesskette der additiven Fertigung voranzutreiben. Denn um den Sprung in die Serienfertigung zu schaffen, müssen die einzelnen Schritte bis zum fertigen Produkt zunehmend automatisiert und deutlich wirtschaftlicher werden. Dabei liegt viel Potenzial in den Schnittstellen. „Um die AM-Produktion wirklich zu skalieren, müssen alle Stufen der Wertschöpfungskette – einschließlich der Nachbearbeitung – zusammenarbeiten, um unseren Kunden letztendlich eine Komplettlösung zu bieten. Mit AM Solutions haben wir einen Partner gefunden, der über die Fähigkeiten verfügt, die nächste Stufe der Automatisierung in der AM-Prozesskette zu erreichen“, betont Virginia Palacios, Chief Business Officer Polymer bei EOS. „Wir verfolgen das gleiche Ziel und bereichern uns mit unseren unterschiedlichen Kompetenzen und unserer beiderseits jahrzehntelangen Erfahrung gegenseitig.“

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Zwei inhabergeführte Unternehmen am Standort Deutschland

Die Fähigkeit unserer Technologie, Qualität und Zuverlässigkeit zu bieten und gleichzeitig Spitzenleistungen in der Produktion zu erzielen, ist der Grund, warum wir Marktführer sind und warum wir AM Solutions als Partner gewählt haben“, bekräftigt Virginia Palacios, Chief Business Officer Polymer bei EOS. © EOS

„Unsere Unternehmen verbindet der gleiche hohe Qualitätsanspruch, das Streben nach der jeweils besten Kundenlösung sowie das Ziel, den 3D-Druck insgesamt wirtschaftlich, effizient und auf höchstem Qualitätsniveau zu etablieren”, ergänzt David Soldan, Head of AM Solutions - 3D post processing technology. Zudem sind beide Unternehmen inhabergeführt, entwickeln und produzieren ihre Maschinen am Standort Deutschland und verkörpern die Werte des erfolgreichen, deutschen Mittelstandes. „Die Fähigkeit unserer Technologie, Qualität und Zuverlässigkeit zu bieten und gleichzeitig Spitzenleistungen in der Produktion zu erzielen, ist der Grund, warum wir Marktführer sind und warum wir AM Solutions als Partner gewählt haben“, bekräftigt Virginia Palacios.

"Unsere Unternehmen verbindet der gleiche hohe Qualitätsanspruch, das Streben nach der jeweils besten Kundenlösung sowie das Ziel, den 3D-Druck insgesamt wirtschaftlich, effizient und auf höchstem Qualitätsniveau zu etablieren”, ergänzt David Soldan, Head of AM Solutions – 3D post processing technology. © Rösler Oberflächentechnik

Skalierbare Lösungen ohne Kompromisse

EOS und AM Solutions arbeiten vor allem daran, das SLS-Druckverfahren im industriellen Maßstab auf das nächste Level zu bringen. Wenn der Output immer größer wird, müssen auch die folgenden Schritte, etwa das Entpulvern, zuverlässiger, schneller und effizienter ausgeführt werden. Der Schlüssel dafür liegt in einer automatisierten, wirtschaftlichen und höchst effizienten Nachbearbeitung. Auf diese Weise lassen sich Stückzahlen beliebig skalieren – ohne Kompromisse bei der Qualität und Reproduzierbarkeit. Die fortschreitende Automatisierung ist außerdem ein wichtiger Punkt, um dem steigenden Fachkräftemangel zu begegnen.

Bei der Betrachtung der Prozesse stehen auch die Themen Nachhaltigkeit und Arbeitssicherheit im Fokus. „Unsere Entpulverungslösungen sind immer darauf ausgerichtet, so viel Werkstoff wie möglich für die Wiederverwendung zur Verfügung zu stellen. Dies spart wertvolle Ressourcen und am Ende bares Geld“, erklärt David Soldan. EOS legt mit seinem Unternehmenszweck Responsible Manufacturing großen Wert auf das Thema Nachhaltigkeit. Die vollautomatischen Nachbearbeitungsprozesse ersetzen außerdem die manuelle Bearbeitung und sorgen damit für mehr Sicherheit und ein deutlich besseres Arbeitsumfeld der Mitarbeiter, indem der direkte Kontakt des Bedieners mit dem Pulver reduziert wird.

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