3D-Drucker F3300 von Stratasys

pb,

Toyota fertigt Bauteile und Vorrichtungen mit dem Drucker

Toyota hat den neuen 3D-Drucker F3300 von Stratasys erworben. Er dient zur Unterstützung der Fertigung von Bauteilen und Vorrichtungen sowie für Prototyping-Anwendungen, um neue Produkte schneller auf den Markt zu bringen.

Dallas Martin (li.) von Toyota und Scott Crump, Chief Innovation Officer bei Stratasys. © Stratasys/Toyota

Der F3300 ist der neueste FDM-Drucker (Fusion Deposition Modeling) von Stratasys, der zur Skalierung der additiven Fertigung entwickelt wurde. Er kann komplexe, hochpräzise Bauteile drucken, die für die Fahrzeugkonstruktion und -nutzung von entscheidender Bedeutung sind, von Prototypen bis hin zu Endbaukomponenten. Der Drucker ist vielseitig einsetzbar. Schnelles Umrüsten und Laden sowie die automatische Kalibrierung ermöglichen einen hohen Durchsatz. Dank dieser Eigenschaften senkt der F3300 die Kosten pro Bauteil um bis zu 25 Prozent. Zudem druckt er bis zu zweimal schneller als alle anderen FDM-Produktionsdrucker, und das mit einer um 25 Prozent höheren Genauigkeit. Die Leistungsfähigkeit sowie die neuen Möglichkeiten des F3300 stehen im Einklang mit Toyotas Ruf, Kunden auf der ganzen Welt qualitativ hochwertige, innovative Fahrzeuge zu liefern.

Toyota wird den 3D-Drucker F3300 in die Fertigung integrieren © Stratasys

„Die Möglichkeit, den 3D-Drucker F3300 in unsere Fertigung zu integrieren, ist ein großer Schritt, um unsere Unternehmensziele zu erreichen“, sagte Eduardo Guzman, Advanced Technologies Manager bei Toyota. „Die neuen Druckerkapazitäten werden uns helfen, die Einführung neuer additiver Fertigungsmöglichkeiten in unserer gesamten Produktion zu beschleunigen.“

Anzeige

„Wir haben ein gemeinsames Interesse daran, unseren Kunden Innovationen und höchste Qualität zu liefern, und diese Partnerschaft mit Toyota zeigt unser gegenseitiges Engagement für eine bessere, intelligentere und nachhaltigere Produktion,“ sagte Rich Garrity, Chief Industrial Business Unit Officer, Stratasys. „Der F3300 wurde speziell für die Fertigung entwickelt und wird dank ihrer Geschwindigkeit, den geringeren Kosten und der Servicefreundlichkeit die industrielle additive Fertigung neu definieren.“

Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Marktübersicht

Additive Fertigungssysteme

Die additive Fertigung hat einen beeindruckenden Technologieschub erlebt: Neue metallische und nichtmetallische Substrate erweitern das Spektrum der Möglichkeiten, zudem machen neue Konzepte und erhöhte Zuverlässigkeit den Einsatz in der...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige