BMF auf der AM Expo Luzern

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Jetzt drucken, was bisher nicht herstellbar war

Boston Micro Fabrication (BMF), von Fertigungslösungen für Anwendungen, die ultrahohe Präzision erfordern, präsentiert seine Technologie der Projektionsmikro-Stereolithografie (PµSL) am 12. und 13. September 2023 auf der Additive Manufacturing Expo in Luzern (Schweiz). Damit lassen sich in Medizintechnik, Biowissenschaften und Elektronik Bauteile realisieren, die bisher nicht herstellbar waren.

3D-Drucker microArch S350. © BMF

Die Projektionsmikro-Stereolithografie (PµSL) ermöglicht den 3D-Druck von Bauteilen in einer Auflösung von zwei Mikrometer und einer Maßstabstreue von plus/minus zehn Mikrometer. Dazu werden die Vorteile des Digital Light Processings (DLP) und der Stereolithografie auf neue Art verbunden. Die präzise Projektion eines ultravioletten Lichtblitzes löst eine schnelle Photopolymerisation jeweils einer ganzen Materialschicht im Kunstharz-Becken aus. Die Werkstücke werden von unten nach oben aufgebaut, was den Bedarf an Stützstrukturen reduziert.

Drei Serien von 3D-Druckern hat BMF bisher entwickelt und erfolgreich auf dem Weltmarkt eingeführt. Ihre hochpräzisen Optiken, kombiniert mit feinsten elektrischen Schrittmotoren, fortschrittlichen Kalibrierungsfunktionen und robusten Linearführungen, ergeben eine ultrahohe Genauigkeit, Präzision und Auflösung der Bauteile.

Jetzt noch genauer als genau

Eine schnellere Materialverteilung ermöglicht hohe Geschwindigkeiten bei wiederholbarer Qualität. „Wegen dem starken Anteil der Feinmechanik und Mikrofertigung und Branchen wie Medizintechnik, Biowissenschaften, Elektronik und Mikrofluidik betrachten wir die Schweiz als wichtigen Markt für unsere innovativen Produkte“, sagt Steffen Hägele, Sales Manager Europe bei BMF. „Wir zeigen und fertigen Musterteile, beraten zu Herstellungsfragen und stehen für eingehende Gespräche zur Verfügung.“ Die AM Expo ist die einzige Fachmesse in der Schweiz, die sich ausschließlich mit additiver Fertigung beschäftigt. 80 Aussteller entlang der gesamten Wertschöpfungskette zeigen an der Fachmesse anwendungsorientiert auf, welche Möglichkeiten die additive Fertigung bietet und wie die Fertigungstechnologie rentabel eingesetzt werden kann.

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