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Für Folgeverbundwerkzeuge

zeigte CAD/CAM-Hersteller Cimatron auf den Stamping Days in Pforzheim erstmalig die Version 8.1 von CimatronE, mit der umfassend überarbeiteten und erweiterten Die-Design-Lösung. Die Software ist eine durchgängige CAD/CAM-Lösung, die speziell für die Projektierung, Entwicklung und Fertigung von Folgeverbundwerkzeugen entwickelt wurde. „Vor allem im Bereich der Blechteile-Abwicklung darf man einiges Neues von unserem Die-Design erwarten und dies in einem Bereich, in dem uns unsere Kunden bereits heute eine außerordentliche Leistungsfähigkeit bescheinigen“, betont Cimatron-Geschäftsführer Dirk Dombert. Ein Highlight sei die neue Funktionalität für die Abwicklung einer Artikelgeometrie auf eine Referenzfläche.

Besonders bei der Definition der einzelnen Umformstufen ist es für den Werkzeugkonstrukteur enorm wichtig, einzelne Bereiche des Blechteils abwickeln zu können und dies unabhängig davon, ob es sich um Regel- oder Freiformgeometrien handelt.

Mit dem neuen Werkzeug sei der Konstrukteur nun uneingeschränkt flexibel bei der Gestaltung der einzelnen Biegestufen, da nun die Abwicklung beliebiger Geometrien auf eine frei definierte Referenzgeometrie, auch freigeformte Geometrien, möglich wäre.

„Insbesondere für komplexere Blechteile, bei denen Freiformgeometrien in mehreren Stufen geformt werden müssen, wird der Anwender auf diese Funktionalität in Zukunft nicht mehr verzichten wollen“, sind sich die Ettlinger sicher.

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Mit dem neuen Modul Die-Design offeriert Cimatron optional ein Werkzeug, das konstruktive Änderungen an Blechbauteilen vereinfachen soll. Hierbei wurde vor allem an die Werkzeugbauer gedacht, die in die Teileentwicklung Ihres Auftraggebers eingebunden sind. In dem neuen Blechkonstruktionsmodul stehen dem Werkzeugbauer spezielle Funktionen, basierend auf der leistungsfähigen CAD-Funktionalität des CimatronE, zur Verfügung, um Änderungen an Blechteilen noch leichter durchführen zu können. sg

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