Netzwerk zum Teile- und Pulverhandling

Andrea Gillhuber,

Schwachstellen im SLM-Prozess überwinden

Ein Netzwerk zum effizienten Teile- und Pulverhandling in der additiven Fertigung haben die Unternehmen assonic Dorstener Siebtechnik, Solukon Maschinenbau sowie ULT gegründet.

Netzwerk zum effizienten Teile- und Pulverhandling in der additiven Fertigung. © AMP+

Gemeinsam möchte man eine integrierte Lösung für ein automatisiertes Teile- und Pulverhandling im SLM-Prozess (Selective Laser Melting) anbieten.

Die Lösung des Firmennetzwerks unter dem Namen AM Powder Plus (AMP+) verbindet das Sammeln, Sieben, Aufbereiten und Trocknen überschüssiger Pulver im SLM-Prozess mit der automatisierten Entnahme und Entpulverung der Bauteile, damit diese sauber ins Post-Processing übergeben werden können. Unbelichtetes Pulver wird prozessfähig in den Fertigungsprozess zurückgeführt. Das Netzwerk präsentiert sich erstmals auf der Formnext.

Formnext: Halle 12, Stand C119

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